PHILOSOPHIE

                                    PHILOSOPHIE

Indem wir unser Produkt individuell und stetig optimieren und hierbei auditiv einen völlig neuen Ansatz verfolgen ist es uns gelungen selektive Störungen aufzuspüren und diese in unserer Anlage komplett zu eliminieren.

Unser Anspruch ist darin begründet, das Erlebnis einer live wahrgenommenen Musikveranstaltung technisch so realitätsnahe ins Wohnzimmer unserer Kunden zu bringen, dass man das Gefühl bekommt, live dabei zu sein.

Unser Ziel und eigener qualitativer Anspruch ist es uns, durch stetige Produktinnovation und hohen Forschungsaufwand, unseren technologischen Vorsprung im Bereich auditiver Musikanlagen zu bewahren.

Unser individueller Vorteil gegenüber anderen Anbietern liegt in der jahrzehntelangen Erfahrung auf den Fachgebieten der Akustik, Messtechnik sowie des Maschinenbaus. Bezüglich Entwicklung und Forschung sind wir entschlossen, technisch bis zur Grenze des Möglichen vorzudringen. Hierbei scheuen wir keine Kosten was Investitionen in Innovationen und Qualitätssicherung betrifft.

Das DSD-Format wird in der heutigen Modeerscheinung allgemein als gut wahrgenommen. Hierbei wird jedoch verschwiegen, dass die Filter von PCM und DSD nur dann identisch arbeiten, wenn sie bei etwas über 20 kHz begrenzen, was bei DSD unbedingt notwendig ist, da der SNR bereits ab 30 kHz immer schlechter wird. Bei 250 kHz betragen sie gerade noch -25 dB.

Aus diesem Grund ist der SNR im Audioband bestenfalls bei -90 dB, was faktisch bedeutet, dass DSD kaum 16 Bit auflösen kann. Die im Text genannten SNR Werte gelten nur im PCM Modus. Das größte Problem bei DSD ist, dass ein Wandler als Input einen DSP benötigt, welcher jedoch zusätzliche akustische Störungen mit sich bringt.

Bei PCM kann man das umgehen und erreicht, verglichen mit den weltweit besten DSD Wandlerchips, eine deutlich höhere Auflösung und Systemdynamik. DSD-fähige DAC Geräte können daher niemals den Klang puristischer PCM DACs, erreichen. Hierin liegt das Alleinstellungsmerkmal unserer Anlagen.

In der „hifi&records“ (Heft 3/2014 www.monomedia.de) wurde eine ausführliche Abhandlung zum Thema „DSD contra PCM“ veröffentlicht. Neben dem Störphenomen des übernatürlich starken Rauschen bei DSD, geht der Autor hierin insbesondere auch auf die verschiedenen Mythen die sich mittlerweile um diese Thematik gebildet haben, ein. Denn DSD dient eigentlich nur für Studioaufnahmen, welche anschließend sofort rechnerisch in PCM verwandelt werden, um so dieses Problem künstlich zu kaschieren.

Tatsächlich wurde dieses Manko mit in den Markt integriert. Viele Kunden verlangen demnach leider genau hiernach ohne dabei zu wissen, dass sich dadurch die Akustik ihrer Anlagen verschlechtert.

Aus diesem Grund haben wir die DSD Anwendung in unseren Komponenten ausnahmslos entfernt und uns auf einen alternativen, rein puristischen, Ansatz konzentriert.

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